Rund 35 deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben ein gemeinsames Positionspapier zu den Marktchancen von Sonnenwärmekraftwerken und zur konzentrierten Solarenergie veröffentlicht. Das neu gegründete Netzwerk mit dem Namen „Deutsche CSP“ will die Kräfte und Interessen der deutschen Unternehmen bündeln und ihre Chancen auf dem internationalen Markt erhöhen. Durch gemeinsame und gezielte Forschung und Entwicklung will das Netzwerk die Effizienz der Technologie steigern und die Kosten für die Stromgestehung weiter senken.

Download der Pressemitteilung.

Die konkreten Vorschläge der Deutschen CSP finden Sie im Positionspapier unter folgendem Link.

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Um die Anpassung thermischer Kraftwerke an die künftigen Herausforderungen zu beschleunigen, hat der FDBR in Zusammenarbeit mit seinen wesentlichen Mitgliedsunternehmen des Kraftwerksanlagenbaus einen Maßnahmenkatalog mit konkreten technischen Lösungen erstellt.

Download der Pressemitteilung.

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Am 14. September 2012 startete der zweite Jahrgang des neuen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Energietechnik“

Der gemeinsam mit energiewirtschaftlichen Unternehmen der Region entwickelte Studiengang wird in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen am Haus der Technik in Essen angeboten. Er richtet sich vornehmlich an Nachwuchskräfte, die bereits berufliche Erfahrungen in der Energietechnik und -wirtschaft erlangen konnten und sich auf wissenschaftlicher Basis praxisorientiert zu anspruchs- und verantwortungsvolleren Tätigkeiten im bereits ausgeübten Beruf oder in neuen Berufsfeldern qualifizieren möchten. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Görner werden neben technischem und energietechnischem Fachwissen auch betriebs- und energiewirtschaftliche Grundlagen sowie ein Basiswissen in Energierecht vermittelt und so die Studierenden ideal auf die Praxis mit ihren zahlreichen Querschnitten der einzelnen Themengebiete vorbereitet. Professor Görner: „Ich bin beeindruckt von dem persönlichen Engagement und Einsatz der Studierenden, die neben ihrer beruflichen Ausbildung diese Zusatzbelastung an den Wochenenden auf sich nehmen.“ Ein auf den Bachelor-Studiengang aufbauender Master-Studiengang befindet sich bereits in der Entwicklung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Anforderungen, Ziele und Perspektiven einer modernen Berufsausbildung werden im Ausbildungszentrum der Siemens Professional Education in Mülheim an der Ruhr thematisiert.

„Fit 4 More“, so lautet das Motto der diesjährigen Veranstaltung am 25. August 2012 in der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr (Eingang Technopark Mellinghofer Straße / Ecke Mühlenstraße), zu der interessierte Schüler, Lehrer und Eltern den Auszubildenden gerne über die Schulter schauen können.

Die Palette der Ausbildungsberufe bei Siemens reicht im technischen Bereich vom Industrie- und Zerspanungsmechaniker (Dreh- und Frästechnik) über den Mechatroniker, Elektroniker und Werkstoffprüfer bis hin zum technischen Produktdesigner. Außerdem gibt es noch Informationen über die dualen sowie kombinierten Studiengänge zum Bachelor / Master in Verbindung mit den Ausbildungsberufen Technischer Produktdesigner, Industriemechaniker und Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie Zerspanungsmechaniker.
Im kaufmännischen Sektor wird Ihnen der Beruf des Industriekaufmanns sowie der kombinierte Studiengang zum Bachelor of International Management vorgestellt. Von den Vertretern des Arbeitsamtes können Sie Neues über die Metall- und Elektroberufe erfahren. Erleben Sie Ausbildung live!

Als Mitglied des Rhein Ruhr Power e.V. engagiert sich die Siemens AG innerhalb der Säule brainpower sehr für die Aus- und Weiterbildung entlang der kraftwerkstechnischen Wertschöpfungskette. Gemeinsam mit weiteren Partnern des Clusters werden in der Säule brainpower eine Vielzahl von Projekten auf den Weg gebracht.

Poster „STARTE DEIN SIEMENS“ (3.1 MB)

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Dr. Dirk Goldschmidt in den Vorstand gewählt

Auf der 2. Mitgliederversammlung , die am 15. März 2012 auf Einladung des TÜV Rheinland in Köln stattfand, wurde Dr. Dirk Goldschmidt von der Siemens AG in den Vorstand des Rhein Ruhr Power e.V. gewählt. Mit Dr. Goldschmidt ist jetzt auch der Kraftwerksbau im Vorstand vertreten. Die weiteren Vorstandsmitglieder, Dr. Manfred Kehr (Vorsitzender), Margit Thomeczek, Prof. Dr. Klaus Görner und Hans-Joachim Meier, stehen für den Kraftwerksbetrieb, die Dienstleister, die Wissenschaft und für die Verbände der Branche.

Die 41 Mitglieder des Rhein Ruhr Power e.V. setzen sich zusammen aus Kraftwerksbauern, Kraftwerksbetreibern, Werkstoffherstellern, Komponentenherstellern, Zulieferern, Ingenieurbüros, Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern, Verbänden und Privatpersonen.

Im Fokus der Mitgliederversammlung stand die zukünftige Ausrichtung des Vereins. Dabei votierten die Mitglieder für eine professionelle Geschäftsführung, die die gesetzten Ziele und Aufgaben des Vereins mit umsetzen soll. Diese umfassen alle administrativen, kaufmännischen und operativen Aufgaben eines professionellen Clustermanagements – wie Information, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Wissensmanagement u.v.m. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Betreuung der Projekte, die über die Säulen fossilPower, sunPower und brainPower bearbeitet werden, sowie die Recherche von Fördermöglichkeiten. Weiterhin sollen die Zusammenarbeit mit anderen Clustern, Netzwerken und Verbünden sowie die Internationalisierung wesentliche Bestandteile der Arbeit des Clustermanagements sein.

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Die Entscheidung im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist gefallen: Rhein Ruhr Power – der Cluster aus der Region Düsseldorf – kommt mit seinem „Kraftwerk der Zukunft“ leider nicht zum Zuge.

Am Vormittag des 19. Januar 2012 stand es fest: Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, verkündete die Gewinner der 3. Wettbewerbsrunde zum Spitzenclusterwettbewerb. „Schade, dass wir nicht unter den Gewinnern sind“, sagte Dr. Manfred Kehr, der Clustermanager von Rhein Ruhr Power nach Bekanntgabe der Juryentscheidung. Professor Görner gab sich kämpferisch: „Das bedeutet aber nicht das Ende des Clusters. Wir machen weiter!“ Görner ist einer der beiden leitenden Wissenschaftler im Verbund von rund 80 Anlagenbauern, Zulieferern, Energieversorgern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Kraftwerkstechnik rund um Düsseldorf. Der Cluster hat sich mit 11 Konkurrenten der Jury, bestehend aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Forschung, gestellt.

Professor Bruno Braun, Präsident des VDI, Aufsichtsratsvorsitzender des TÜV Rheinland und Sprecher des Clusters Rhein Ruhr Power unterstreicht die großen Herausforderungen, die durch die Energiewende bewältigt werden müssen. „Die Kraftwerksbranche steht vor großen Aufgaben, damit die Stromversorgung der Zukunft umweltverträglich, sicher und bezahlbar bleibt.“ Rhein Ruhr Power wird auch ohne Förderung durch das BMBF mit dem hochflexiblen fossilen Kraftwerk vor allem den deutlichen Anstieg der Erneuerbaren Energien möglich machen und mit dem Solarthermischen Turmkraftwerk im Solargürtel der Erde eine Alternative bieten.

Pressemeldung des BMWi

Vertreter des Clusters „Rhein Ruhr Power“ haben sich in Köln getroffen, um gemeinsame strategische Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende abzustimmen. Sie verständigten sich darauf, wie das Know-how des Clusters gemeinsam weiterentwickelt und für alle Partner und die Region gewinnbringend genutzt werden kann. Der Wirtschaftscluster „Rhein Ruhr Power“ ist ein Verbund aus insgesamt rund 80 Anlagenbauern, Zulieferern, Energieversorgern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Kraftwerkstechnik. Hintergrund des Treffens ist der Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der am 19. Januar 2012 entschieden wird.

Herausforderung Energiewende: Wie kann die zunehmende volatile Einspeisung der Erneuerbaren Energien ins Stromnetz geregelt werden? Dabei kommt den konventionellen Kraftwerken eine zentrale Rolle zu. Sie müssen künftig deutlich schneller und variabler Strom produzieren. An der Lösung von Fragestellungen wie dieser arbeitet der Wirtschaftscluster „Rhein Ruhr Power“. Aber nicht nur die Kraftwerkstechnik auf fossiler Basis steht im Fokus. Mit dem spezifischen Fachwissen entlang der gesamten Wertschöpfungskette soll auch das solarthermische Turmkraftwerk zur marktfähigen Spitzentechnologie entwickelt werden. Die Demonstrationsanlage vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Jülich wird zu Forschungszwecken genutzt, um Solarkraftwerke, insbesondere für den Sonnengürtel der Erde, effizienter und kostengünstiger zu machen.

Bei beiden Kraftwerkstypen will „Rhein Ruhr Power“ die Innovations- und Technologieführerschaft erringen und dabei die hohen Synergieeffekte nutzen. Dazu wird der Cluster diverse gemeinsame Projekte umsetzen, die die technischen Voraussetzungen dafür schaffen. Wie diese für alle Partner und die Region gewinnbringend genutzt werden können, darüber haben sich heute bei einem Spitzengespräch Prof. Bruno Braun, Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI), Aufsichtsratsvorsitzender der TÜV Rheinland AG und Sprecher des Clusters, Dr. Johannes Lambertz, Vorstandsvorsitzender der RWE Power AG, und Prof. Ulrich Wagner, Vorstand für Energie beim DLR, verständigt.

Um diese Ziele schneller zu erreichen, beteiligt sich „Rhein Ruhr Power“ am Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, unterstützt durch die nordrhein-westfälische Landesregierung.

Ein wesentlicher Aspekt: sehr gut ausgebildete Fachkräfte. Sie sind die Voraussetzung, um derart ambitionierte Ziele zu erreichen. „Rhein Ruhr Power“ hat sich dieses Themas deshalb mit hoher Priorität angenommen, unternimmt erhebliche Anstrengungen und betritt neue Wege im Bereich der Aus- und Weiterbildung und der Fachkräfteentwicklung. Ein Beispiel hierfür ist ein neuer berufsbegleitender Studiengang, der speziell auf die Bedürfnisse des Kraftwerksbaus und -betriebs abgestimmt wurde. Die Partner sind sich sicher: Damit wird die Attraktivität der Region als führender Standort für die Kraftwerkstechnik deutlich erhöht.

An Rhein und Ruhr herrscht das richtige Klima, um die Technologien der Zukunft voranzutreiben. Hier sind in Sachen Kraftwerkstechnik Erfahrung und Innovationskraft, Ingenieursgeist und Finanzstärke gebündelt. Hier arbeiten Wirtschaft und Forschung seit jeher partnerschaftlich für die Modernisierung der Energieversorgung. Diese gute Ausgangslage wollen wir nutzen, um den Umbau unserer heimischen Energieversorgung gemeinsam zu gestalten. Deshalb haben sich Hersteller, Betreiber und die Wissenschaft zu einem einmaligen Verbund zusammengeschlossen, um bestehende Anlagen zu erneuern und mit neuen Technologien wie dem solarthermischen Turmkraftwerk die Weltmärkte zu erobern“, erklärten die Teilnehmer nach dem Spitzengespräch. Und weiter: „Keine Region weltweit ist besser aufgestellt, um dieses Ziel zu erreichen.“

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Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am Mittwoch, 23. November 2011, zu der Veranstaltung „Power Generation for the Future – Needs, Options and Solutions“ in Brüssel eingeladen.

Die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung ist eine der wichtigsten globalen Herausforderungen der Zukunft. Dies umso mehr, da die Nachfrage nach Strom in den nächsten Jahrzehnten weiter zunehmen wird. Wissenschaftsministerin Schulze diskutiert mit Experten der Europäischen Kommission, Unternehmensvertretern und Partnern des Clusters Rhein Ruhr Power über mögliche Lösungen zur Umgestaltung unseres Energiesystems.

Der Forschungsdialog ist Teil der Veranstaltungsreihe „Grand Challenges: Answers from NRW“ des Wissenschaftsministeriums in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Brüssel.

Link zur Webseite.

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Die Energie- und Klimaproblematik stellt die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen.

Die Lösung liegt in einer sehr viel stärkeren Nutzung der erneuerbaren Energien auch für die Stromerzeugung. Doch wie kann dann zu jedem Zeitpunkt eine vollständige Deckung der Stromnachfrage sichergestellt werden? Wie muss das dafür geeignete Kraftwerk der Zukunft aussehen? Und welchen Anteil kann Nordrhein-Westfalen leisten?

Lösungen „made in NRW“
„Nordrhein-Westfalen ist ein klassisches Energieland; es gehört weltweit zu den Top 3-Regionen der Kraftwerksindustrie. Nirgendwo sonst findet sich in dieser Dichte eine derartige Partnerstruktur von Wissenschaft und Wirtschaft über fast die gesamte Wertschöpfungskette“, erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze auf dem Forum. Daher soll im Cluster „Rhein Ruhr Power“ das fossil basierte Kraftwerk als „Partnerkraftwerk“ der erneuerbaren Energien für die deutsche und europäische Stromversorgung weiterentwickelt und gebaut werden. Seine Technologie muss allerdings höhere Flexibilität und Effizienz aufweisen.

Andere Regionen, andere Lösungen: Aus dieser Forschung bietet sich den nordrhein-westfälischen Herstellern von Solarthermischen Turmkraftwerken ein hohes Synergiepotenzial bei der Entwicklung des „Kraftwerks der Zukunft“ für die sonnenreichen Regionen dieser Erde.

Die Teilnehmer:

  • PD Dr. Dietmar Lindenberger, Geschäftsführer am Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI)
  • Dr. Manfred Kehr, Clustermanager „Rhein Ruhr Power“
  • Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Görner, Universität Duisburg-Essen und Wissenschaftlicher Leiter des Clusters „Rhein Ruhr Power“
  • Prof. Dr.-Ing. Bernhard Hoffschmidt, Co-Direktor Institut für solarforschung, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und Wissenschaftlicher Leiter des Clusters „Rhein Ruhr Power“
  • Andreas Mischalke, Geschäftsführer Babock Borsig Steinmüller GmbH
  • Hans-Joachim Meier, VGB PowerTech e.V.
  • Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch e.V.

Link zur Website.

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Am 30. September wird der Projektantrag beim Projektträger in Jülich eingereicht

Seitdem das BMBF bekannt gegeben hat, dass der Cluster Rhein Ruhr Power unter den 11 Finalisten ist, arbeiten die Clusterpartner auf Hochtouren an der weiteren Ausarbeitung der Strategie, die als Antrag beim Projektträger abgegeben wird.

Ein- bis zweimal in der Woche treffen sich Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Verbände zu gemeinsamen Strategiegesprächen und/oder Projektvorbereitungsrunden. Diese Treffen werden reihum von den Clusterpartnern organisiert.

Am 27. Juli 2011 lud Hitachi Power Europe die Task Force-Mitglieder zu ihrer 16. Sitzung in ihren Firmensitz nach Duisburg ein.

Die Hitachi Power Europe GmbH (HPE), ist eine von drei Hitachi-Tochtergesellschaften im Energieanlagenbau. Während Hitachi Power Systems (mit Sitz in Tokio) sich um den asiatischen und Hitachi Power Systems America (New Jersey) um den amerikanischen Kraftwerksmarkt kümmert, ist HPE innerhalb des Konzerns für die Märkte in Europa, in den GUS-Staaten, in Afrika sowie Indien verantwortlich. Außerdem betreut HPE die weltweiten Investitionen der europäischen Stromerzeuger.

Der Cluster führt die Kompetenzen von Hitachi Power Europe mit denen der anderen Clusterpartner im Projekt „Das Kraftwerks der Zukunft“ zusammen.
Die Kernprodukte des Clusters sind das hocheffiziente fossil basierte Kraftwerk und das solarthermische Turmkraftwerk. Für beide Produkte strebt der Cluster die Innovations-, Technologie- und Marktführerschaft an. Darüber hinaus stützen der Ausbau und die gezielte Förderung von Forschung und beruflicher Qualifizierung die Technologie und die Unternehmen in der Region.

Mit diesem Engagement und den Kompetenzen seiner Mitglieder leistet Rhein Ruhr Power so einen wesentlichen Beitrag zu einer wirtschaftlichen, sicheren und CO2-armen Energiebereitstellung.

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