Notwendige CO2-Reduzierungsmaßnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele und steigende Preise für Strom und Gas haben das energiepolitische Dreieck „Versorgungssicherheit/Umweltverträglichkeit/Wirtschaftlichkeit“ ins Wanken gebracht. Gleichzeitig werden für die deutsche Industrie Fragen der Resilienz, d. h. der Robustheit des Energieversorgungssystems, immer wichtiger.

Diskutieren Sie mit Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis, u. a. aus der Chemischen und der Grundstoff-Industrie, über die verschiedenen Aspekte der Resilienz in der Industrie, z. B. Welche Maßnahmen ergreifen Unternehmen, um auf die Gleichzeitigkeit der Ereignisse adäquat reagieren zu können? Auf welche Technologien und Strategien setzt die deutsche Industrie, um auch in  Zukunft wettbewerbsfähig und weitestgehend klimaneutral zu produzieren?

Die Veranstaltung wird vom Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. in enger Zusammenarbeit mit der InPro-Consult GmbH und dem Lehrstuhl für Umweltverfahrenstechnik und Anlagentechnik der Universität Duisburg-Essen durchgeführt.

Kooperationspartner sind: Bundesverband Glasindustrie e.V., CDI – Cluster Dekarbonisierung der Industrie, Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG), Hydrogen Metropole Ruhr, NRW.Energy4Climate, Rhein Ruhr Power e.V., VAIS – Verband für Anlagentechnik und IndustrieService e.V.

Die Veranstaltung wird vor Ort beim GWI in Essen und online durchgeführt (hybrid) und ist kostenpflichtig:
Normaltarif: 170,00 € zzgl. MwSt.
Sondertarif 1: 95,00 € zzgl. MwSt. für GWI-Mitglieder, Hochschulen und Behörden
Sondertarif 2: kostenfrei für Veranstalter, Kooperationspartner (1 Person)
(Eine kostenfreie Stornierung ist bis zum 10.03.2023 möglich. Bei Stornierungen ab dem 11.03.2023 werden 50 % der Teilnahmegebühren in Rechnung gestellt).

Anmeldefrist ist der 10. März 2023.

Zur Veranstaltung:

https://www.gwi-essen.de/das-gwi/aktuelles/energiewende-industrie-schwerpunkt-resilienz/

Das Fraunhofer UMSICHT ist Wegbereiter in eine nachhaltige Welt. Mit seiner Forschung in den Bereichen klimaneutrale Energiesysteme, ressourceneffiziente Prozesse und zirkuläre Produkte leistet das Institut konkrete Beiträge zum Erreichen der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln innovative, industriell umsetzbare Technologien, Produkte und Services für die zirkuläre Wirtschaft und bringen diese mit aller Kraft zur Anwendung.

Im Fokus stehen dabei u.a. Lösungen für den Einsatz von Wasserstoff. Die Forschenden untersuchen zum Beispiel die Nutzung von Wasserstoff in cross-industriellen Verbünden und in sektorenübergreifenden Ansätzen wie Power-to-X und Carbon Capture and Utilization (CCU). Ein weiterer Schwerpunkt: die Industrialisierung der Wasserstoffelektrolyse. Dabei arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler u.a. an Materialien und Komponenten für Elektrolyse und Brennstoffzellen.

Wasserstoff – Fraunhofer UMSICHT

Wir laden Sie gemeinsam mit dem Wasserstoffnetzwerk Lausitz „durcH2atmen“ recht herzlich zur

Lausitzer Energiefachtagung „Wasserstoffregionen und –netzwerke“

am 13. September 2022 ein.

Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenfrei.​​​​​​​

Sie können sich bereits jetzt bis zum 09. September 2022  für die Veranstaltung registrieren.

Anmeldung

Bitte merken Sie sich bereits heute den Veranstaltungstermin zur Energiefachtagung 2022 vor.

Programm_4_Energiefachtagung am 13.09.2022

Diskutieren Sie mit, wie Projekte in einem ganzheitlichen Wasserstoff-System ineinandergreifen können. Tauschen Sie sich aus, entwickeln Sie Ihre Ideen und knüpfen Sie Kontakte zu anderen Teilnehmenden.

Essener Wasserstoff-Impulse

22. August 2022

10:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Gas- und Wärme-Institut Essen e.V.,
Hafenstr. 101, 45356 Essen

 

Die Veranstaltung findet in Präsenz statt und ist kostenpflichtig.

Anmeldeschluss ist der 16. August 2022.

 

Programm und Anmeldung:

https://www.gwi-essen.de/bildung/news-detail/einladung-essener-wasserstoff-impulse-am-22-august-2022/

 

Information, Diskussion und Austausch über Wasserstoff-Projekte

Wasserstoff bietet als Energieträger der Zukunft eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten: in der Energieerzeugung, in der Mobilität sowie in der Nutzung in Industrie, Gewerbe und Haushalten.

Viele Projekte sind initiiert und befinden sich bereits in der Umsetzung: Die Transformation in Richtung einer Wasserstoffwelt hat begonnen. Die Veranstaltung richtet sich daher insbesondere an Verantwortliche für Wasserstoff-Projekte, die von neuesten Erkenntnissen aus der Forschung und Erfahrungen aus der Praxis profitieren wollen.

 

Die Essener Wasserstoff-Impulse werden in Kooperation des Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und der EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH durchgeführt. Eröffnet wird die Veranstaltung vom Oberbürgermeister der Stadt Essen, Thomas Kufen. Er unterstreicht damit, dass Essen als Energiehauptstadt Europas auch bei Wasserstoff eine führende Rolle einnimmt.

In der RUB kennt man sie – und wir von Rhein Ruhr Power wollten sie auch kennenlernen: die jungen Unternehmer von ThinkIng. Also machten wir uns auf den Weg nach Bochum.

ThinkIng, das ist Additive Fertigung auf hohem Niveau. Groß sind die Bauteile, die die Bochumer fertigen können, denn der Roboter, der im LMD-Verfahren (Laser Metal Deposition) metallische Bauteile herstellt, arbeitet in einer Anlage mit einem Volumen von 8m3. Und schwer können sie sein: Bauteile bis zu 2.000 kg können hier gebaut, modifiziert und beschichtet werden. Klein kann das Start-up aber auch: Details von 0,75 mm können dargestellt und Schichtdicken im Bereich von 0,05 bis 1,5 mm gefertigt werden – je nach Bedarf.

Aber nicht nur Metall wird hier bearbeitet: Auch Kunststoffe kommen hier zum Einsatz. Ich sitze im Übrigen auf einem von ThinkIng in 3D-Druck gefertigten Sessel. Hinter mir stehen (v.l.n.r.): Hr. Sattelberger (ThinkIng), Dr. Nolte (Steag Energy Service), Dr. Somsen (VDM Metals International) und Dr. Krell (ThinkIng). Wir sind ganz relaxt und im Hintergrund arbeitet der Roboter.

Am nächsten Tag besuchte eine weitere RRP-Gruppe das Unternehmen (v.l.n.r.): Hr. Sattelberger (ThinkIng), Prof. Dr. Klaus Görner (Universität Duisburg-Essen), Roboter (ThinkIng), Dr. Schuknecht (TÜV Nord Systems) und Hr. Hemker (MAN Energy Solution).

 

Zur Homepage von ThinkIng: www.additive-thinking.de

Die Soliterm GmbH, langjähriges Mitglied des Rhein Ruhr Power e.V., präsentierte vergangenen Freitag, den 17. Juni, Europas größte industrielle solarthermischer Kälteanlage. An der Einweihung nahmen nebst anderen teil der Generalkonsul Herr Detlev Wolter, Dr. Tobias Junne (Referent im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) und Herr Michael Kober (Seniorexperte Erneuerbare Energien, Deutsche Energie-Agentur GmbH).

Als einer der weltweit größten Kartonhersteller betreibt die Mayr-Melnhof Gruppe dort eine Produktionsstätte für Verpackungen und Faltschachteln. Die Heiz- und Kühlprozesse sowie die für die Gebäude und Fertigungsprozesse benötigte Klimatisierung und Beheizung wurden vollständig mit Gas und Strom erzeugt, was nicht nur zu Versorgungsunsicherheiten durch Stromausfälle und zu hohen, volatilen Kosten aufgrund der Kauf fossiler Brennstoffe, aber auch zu hohen CO2-Emissionen.

Um eine kontinuierliche Versorgungs- und Kostensicherheit zu gewährleisten und die Treibhausgasemissionen nachhaltig zu reduzieren, plante und installierte die Soliterm unter der Leitung von Dr. Ahmet Lokurlu eine Solarthermieanlage zur Energieversorgung der Produktionsstätte. Die auf dem Dach der Produktionsstätte installierte Anlage besteht aus Parabolrinnenkollektoren mit einer Apertur Fläche von 4.500 m² und einer thermischen Leistung von mehr als 3 MW (Peak 3,5 MW) sowie einem thermischen Speichersystem, das die Energieversorgung über die Grenzen hinaus sicherstellt. Das Besondere an konzentrierter Solarthermie ist, dass das hohe Temperaturniveau den effizienten Betrieb einer zweistufigen Absorptionskältemaschine ermöglicht. Dadurch kann die thermische Solaranlage 80 % des Kühlprozesses, der Klimatisierung sowie des Warmwasserbedarfs decken und den Verbrauch fossiler Brennstoffe drastisch reduzieren, was zu einer Einsparung von mehr als 3.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr führt .

Das Projekt ist ein Vorreiter der industriellen erneuerbaren Energieversorgung und kann durch seine flexible Anpassung an unterschiedliche Energiebedarfe die Dekarbonisierung der Industrie immens vorantreiben und damit nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen.

Wir gratulieren der Soliterm GmbH und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg!

Zum Unternehmensauftritt

Erstes Hybrid-SOFC-System außerhalb Asiens geht beim GWI in Betrieb!

Rhein Ruhr Power gratuliert seinen Mitgliedern, dem Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. und der Mitsubishi Power Europe GmbH, zu diesem Projekt.

„GWI spielt in der Champions League“

sagte Oberbürgermeister Thomas Kufen bei seinem Grußwort. Er ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei der Inbetriebnahme des Hybrid-SOFC-Systems dabei zu sein. Er beglückwünschte Prof. Görner, wissenschaftlicher Vorstand des GWI, Nadine Lucke, Projektleiterin beim GWI, und Herrn Rüschhoff-Nadermann, dem Vertreter von Mitsubishi Power Europe, zu dem Projekt: „Wir sind stolz darauf, mit dem Gas- und Wärme-Institut Essen und Mitsubishi Power Europe zusammenzuarbeiten, um Technologien zu erforschen, die Europa in eine klimafreundliche und nachhaltige Wirtschaft führen werden“.

Gefördert wurde der Bau der Anlage im Rahmen des Projektes „Demo Hybrid-SOFC“ mit rund sechs Millionen Euro aus EFRE-Mitteln und Mitteln des Landes NRW. Das Projekt ist eines von zwei Verbundprojekten unter dem Dach des Virtuellen Instituts | KWK.NRW, in dem die Forschungspartner aktuelle Fragestellungen zur Energieversorgung mit flexiblen Brennstoffzellen-Systemen bearbeiten. In diesem ersten Forschungsprojekt steht der Nachweis der Flexibilitäts- und CO2-Minderungpotenziale in einer realen Betriebsumgebung im Fokus. Dies ist der notwendige Entwicklungsschritt, um hybride SOFC-Systeme zeitnah als zentrale Komponente eines nachhaltigen und resilienten Energiesystems zu etablieren.

 

Pressemeldung des Gas-und Wärme-Instituts Essen (GWI)

Pressemeldung der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG)

Digitalisierung, Additive Fertigung, Sektorenkopplung, P2X, Wasserstoff und Ammoniak – dies sind einige der Themen, mit denen sich die Mitglieder des Verein Rhein Ruhr Power aktuell beschäftigen. Die 41 Mitglieder – Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen entlang der Wertschöpfungskette haben sich zu Rhein Ruhr Power zusammengeschlossen, um gemeinsam die Energieversorgung in der Region und Deutschland zukunftssicher zu machen.

Auf der Mitgliederversammlung konnten wir neue Mitglieder begrüßen: Claus Brinkmann, der sein Know-how und seine langjährigen Erfahrungen aus der Energiebranche in die Vereinsarbeit mit einbringen will, und die 2G Energy aus Heek, einer der weltweit führenden Hersteller von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, der gerade mit seiner Wasserstoff-KWK-Anlage für Furore sorgt. Das dritte Neu-Mitglied, Welland & Tuxhorn AG, ein führendes Unternehmen der deutschen Armaturenindustrie mit Sitz in Bielefeld, das sowohl in der konventionellen wie regenativen Energiebereitstellung tätig ist, war leider verhindert und wird sich im November in der Mitgliederversammlung vorstellen.

Rhein Ruhr Power will im Verbund der Mitglieder, mit deren Beteiligung an Forschungsprojekten und/oder bei der Konzeption und Entwicklung von Instrumenten und Konzepten, zu einer nachhaltigen Energieversorgung beitragen und damit den Industriestandort Deutschland stärken. Zu nennen sind hier zum Beispiel zwei aktuelle Projekte, die von RRP initiiert und vom Land NRW gefördert werden: das „Digital Service Center“ und die „P2X-Plattform“.

www.rhein-ruhr-power.net

Unter der Leitung des GWI-Mitarbeiters Dr. Johannes Schaffert, der als Gast Editor im Journal „ENERGIES“ eine Sonderausgabe rund um Power-to-Gas und Wasserstoff gestaltet hat, sind jüngst vier spannende Forschungsarbeiten von den Forschern des Gas- und Wärme-Instituts publiziert worden. https://www.mdpi.com/journal/energies/special_issues/Progress_P2G#published

The Impact of Hydrogen Admixture into Natural Gas on Residential and Commercial Gas Appliances
Jörg Leicher, Johannes Schaffert, Hristina Cigarida, Eren Tali, Frank Burmeister, Anne Giese, Rolf Albus, Klaus Görner, Stéphane Carpentier, Patrick Milin, Jean Schweitzer

Im ersten Artikel aus der Sonderausgabe von „ENERGIES“ beschreiben die Autoren gemeinsam mit ihren Partnern aus dem EU-Projekt THyGA die Grundlagen der Verbrennung von Wasserstoff-Erdgas-Gemischen. Sie beantworten dabei die Frage, welche Änderungen sich durch die Wasserstoff-Beimischung ergeben und was dies für die Endwendungstechnik im häuslichen und gewerblichen Umfeld bedeutet. Unter anderem werden Aspekte der Betriebssicherheit, Emissionen, Flammrückschlag u.v.m. anschaulich erläutert. https://www.mdpi.com/1996-1073/15/3/777

Integrating System and Operator Perspectives for the Evaluation of Power-to-Gas Plants in the Future German Energy System
Johannes Schaffert, Hans Christian Gils, Max Fette, Hedda Gardian, Christine Brandstätt, Thomas Pregger, Nils Brücken, Eren Tali, Marc Fiebrandt , Rolf Albus, Frank Burmeister

Der zweite Artikel präsentiert die umfangreichen Ergebnisse des gemeinsam mit DLR und Fraunhofer IFAM durchgeführten Bundesprojektes zur Multi-Sektorenkopplung (MuSeKo). Es handelt sich hierbei um ein Energiesystemanalyse-Projekt, in dem das gesamte deutsche Energiesystem modelliert wurde. Hervorzuheben ist, dass eine technische und makro-ökonomische Modellierung mit einer mikro-ökonomischen Modellierung kombiniert wurden, um Hemmnisse der Energiewende aus Betreibersicht genau identifizieren zu können. Ein besonderes Augenmerk der Publikation liegt auf der Rolle von Wasserstoff / Power-to-Gas als Integrator im Energiesystem der Zukunft.
https://www.mdpi.com/1996-1073/15/3/1174

Current Legislative Framework for Green Hydrogen Production by Electrolysis Plants in Germany
Lena Maria Ringsgwandl, Johannes Schaffert, Nils Brücken, Rolf Albus, Klaus Görner

Die Erwartungen an grünen Wasserstoff als Schlüsselelement des deutschen Energiesystems der Zukunft sind hoch. Allerdings ist ein groß dimensionierter Roll-Out noch nicht eingetreten. Neben technischen Aspekten sind es häufig rechtliche und regulatorische Hemmnisse oder Änderungsbedarfe, die als Grund für unklare Investitionsaussichten und herausgezögerte Investitionsentscheidungen identifiziert werden. Die Juristin Lena Maria Ringsgwandl und ihre Koautoren vom Gas- und Wärme-Institut erläutern und diskutieren die aktuell geltenden rechtlich-regulatorische Rahmenbedingungen, beschreiben jüngste Entwicklungen und ordnen die Auswirkungen auf die Chancen von grünem Wasserstoff in Deutschland ein. https://www.mdpi.com/1996-1073/15/5/1786

 An Overview of Promising Alternative Fuels for Road, Rail, Air, and Inland Waterway Transport in Germany
Janos Lucian Breuer, Juri Scholten, Jan Christian Koj, Felix Schorn, Marc Fiebrandt, Remzi Can Samsun, Rolf Albus, Klaus Görner, Detlef Stolten, Ralf Peters

Zu guter Letzt findet sich eine umfangreiche Forschungsarbeit zur Energiewende im Verkehrssektor unter unseren vier Publikationen. Die hier präsentierten Ergebnisse stammen aus dem Virtuellen Institut Strom zu Gas und Wärme und entstanden gemeinsam mit Partnern des Forschungszentrum Jülich. Die Modellierung erfasst dabei in hohem Detailgrad abgebildete Kraftstoffe, Umwandlungstechnologien und Antriebsarten und liefert vielfältige Ergebnisse sowie einen breiten Überblick über die komplexe Thematik, auch unter Einbeziehung innovativer Lösungen. https://www.mdpi.com/1996-1073/15/4/1443

 Kontakt:

Gas- und Wärme-Institut Essen e.V.
Dr. Johannes Schaffert
Hafenstraße 101, D-45356 Essen, Germany
johannes.schaffert@gwi-essen.de
www.gwi-essen.de

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