Nationaler Alleingang gefährdet den Industrie-Standort Deutschland Berlin/Düsseldorf – „Kraftwerksstilllegungen schädigen die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie unmittelbar und sind ohne Nutzen   für das Klima.“ Davor warnt Dr. Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des BDI, auf Basis der aktuellen internationalen Entwicklungen im Kraftwerksbau und bestätigt die Haltung des FDBR, dass die aktuelle Energiepolitik den Industriestandort Deutschland nachhaltig gefährdet. Kerber sprach auf der 70. Mitgliederversammlung des FDBR Fachverband Anlagenbau am 10. Juni 2016 in Berlin.

Zur vollständigen Pressinformation des FDBR e.V. gelangen Sie hier.

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Unser Vereinsmitglied die ETABO Energietechnik und Anlagenservice GmbH ist Preisträger im Unternehmenswettbewerb „NRW-Wirtschaft im Wandel“.

Unter Schirmherrschaft von Wirtschaftsminister Garrelt Duin wählte eine hochkarätig besetzte Expertenjury die ETABO als eines der 20 herausragenden Unternehmen aus, die den Strukturwandel des Bundeslandes hin zu einem vielfältigen und zukunftsstarken Wirtschaftsstandort in vorbildhafter Weise symbolisieren. Die ausgezeichneten Unternehmen stehen damit für den Transformationsprozess einer Region, die schon längst weit mehr verkörpert als die Heimat von Kohle und Stahl.

Siehe Pressemitteilung vom 04. Juni 2016

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Der Verein Rhein Ruhr Power hat am 25. Mai 2016 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in die Handwerkskammer zu Düsseldorf eingeladen, um auf 5 erfolgreiche Jahre gemeinsamer Projektarbeit zurückzuschauen und einen gemeinsamen Blick in die Zukunft zu werfen.

Unter dem Titel „Flexible Kraftwerke für die Energiewende“ fand eine Fachveranstaltung zur Präsentation der Endergebnisse des RRP-Verbundprojektes Partner-Dampfkraftwerk sowie zur Darstellung der ersten Zwischenergebnisse des RRP-Verbundprojektes High Performance Molten Salt Tower Receiver System statt. Hierbei wur­den Lösun­gen zur Umset­zung der Ener­gie­wende prä­sen­tiert, wobei das Pro­jekt Partner-Dampfkraftwerk eine große Rolle spielt. Mit die­sem Leit­pro­jekt zeigt RRP neue tech­ni­sche Kon­zepte auf, um damit Bestands­kraft­werke so zu ertüch­ti­gen, damit diese die schwan­ken­den Strom­ein­spei­sun­gen aus Wind– und Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen noch bes­ser aus­re­geln und damit die Ver­sor­gungs­si­cher­heit zuver­läs­sig gewähr­leis­ten kön­nen. Mit den Ker­nei­gen­schaf­ten “Fle­xi­bi­li­tät, Effi­zi­enz und Umwelt­ver­träg­lich­keit” wird die­ses “Kraft­werk der Zukunft” einen wich­ti­gen Bau­stein zur bedarfs­ge­rech­ten Inte­gra­tion von Strom aus fluk­tu­ie­ren­den Ener­gie­quel­len leisten.

Einen weiteren Beitrag leistet das Verbundprojekt „High Performance Molten Salt Tower Receiver System (HPMS), das von RRP-Mitgliedern bearbeitet wird. Das Vorhaben zielt auf die weitere Kostenreduktion bei Solarturmkraftwerken ab, um wettbewerbsfähiger zu werden.

Direkt im Anschluss an die Fachvorträge wurde in die 5-Jahresfeier des Vereins übergeleitet. Die Grußworte zu diesem Jubiläum wurden von NRW-Ministerin Svenja Schulze und Dr. Georg Menzen vom Bundeswirtschaftsministerium gesprochen. Abschließend gab Margit Thomeczek (stellv. Vorstandsvorsitzende) in Ihrer Rede einen kurzen Rückblick auf die vergangenen 5 Jahre Rhein Ruhr Power und das Erreichte in dieser Zeit. Begleitet wurde die Feierlichkeit durch das energiegeladene Showprogramm der „Physikanten“, die mit Witz und spektakulären Experimenten die Gäste amüsierten.

Beim anschließenden Get-together hatten die Teilnehmer die Möglichkeit zum Austausch und zur weiteren Vertiefung von kraftwerkstechnischen Themen. Den Rahmen dazu bildete eine Posterausstellung, die die Teilnehmer über die Teilprojekte des Partner-Dampfkraftwerks und weitere Projekte von Rhein Ruhr Power informierten.


Programm und Vorträge zum Download

Programm Fachveranstaltung „Flexible Kraftwerke für die Energiewende“

Sven Göhring: Verbundprojekt Partner-Dampfkraftwerk

PD Dr. Dietmar Lindenberger: Anforderungen an den Kraftwerkspark

Dr. Hendrik Lens: Definition Referenzkraftwerk & Thermische Speicher

Prof. Dr. Klaus Görner: Simulation des thermodynamischen Verhaltens der Kraftwerksanlage

Dr. Michalis Agraniotis: Reduktion der Mindestlast

Fatih Temiz: Verkürzung der An- und Abfahrzeiten Dampfturbine

 

Fotogalerien

Bilder zur Fachveranstaltung „Flexible Kraftwerke für die Energiewende“

Bilder zur 5-Jahresfeier

 

Presseinformation

Zur Presseinformation gelangen Sie hier.

Am 25. Mai 2016 fand in der Handwerkskammer Düsseldorf die 10. ordentliche Mitgliederversammlung des Rhein Ruhr Power e.V. in statt.

Da unser Vorstandsmitglied Hans-Joachim Meier, nach einer 5-jährigen Amtszeit bei Rhein Ruhr Power, in seinen wohlverdienten Ruhestand gegangen ist, hat in dieser Sitzung eine Neuwahl zur Besetzung des freigewordenen Platzes stattgefunden. Als neues Vorstandsmitglied begrüßen wir herzlich Herrn Dr. Reinhard Maaß (FDBR e.V). Herr Dr. Maaß wird ab sofort, neben Dr. Kehr, Frau Thomeczek, Prof. Görner und Dr. Goldschmidt, den Verein vertreten und sich um die Belange dessen kümmern.

Auch im Len­kungs­kreis wird es in diesem Jahr einige Ver­än­de­run­gen geben. Nachdem in der letzten Sitzung ein Beschluss zur Erweiterung der Teilnehmer erfolgte, wurden in die­ser Sitzung Herr Gibhardt (MAN Diesel & Turbo SE), Dr. Oliver Then (VGB PowerTech e.V.), Dr. Gerd Pohsner (GE Power AG) und Prof. Reinhard Winkler (GSI – Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH) als neue Mit­glie­der in den Len­kungs­kreis gewählt. Die Her­ren wer­den ihre Arbeit ab der nächs­ten Sit­zung am 29. Juni 2016 auf­neh­men.

Neben den Wahlen wurde der überarbeitete Finanzplan verabschiedet und der Jahresabschluss 2015 durch die Kassenprüfer vorgestellt. Basierend auf den Ergebnissen, die keine Beanstandungen aufzeigten, wurde der Vorstand für das Geschäftsjahr 2015 entlastet.

Abschließend wurde eine Reihe von neuen Projektideen vorgestellt, die von den Mitgliedern im Verein angeregt wurden. Die Umsetzung dieser wird als nächster Schritt angesetzt.

Die nächste Mit­glie­der­ver­samm­lung fin­det am 16. Novem­ber 2016 bei unse­rem Mit­gliedsunternehmen HAMON ENVIROSERV in Köln statt.

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Die Energiewende mitgestalten – das ist das Motto des Vereins, der mit seinen Projekten die Energieversorgung der Zukunft im Blick hat.

Der Verein Rhein Ruhr Power hat am 25. Mai 2016 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in die Handwerkskammer zu Düsseldorf eingeladen, um auf 5 erfolgreiche Jahre gemeinsamer Projektarbeit zurückzuschauen und einen gemeinsamen Blick in die Zukunft zu werfen. Die Grußworte zu diesem Jubiläum werden von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Dr. Georg Menzen vom Bundeswirtschaftsministerium gesprochen.

Seit 2011 ist der Verein Rhein Ruhr Power (RRP) unterwegs, um für eine Energieversorgung der Zukunft zu werben und damit die Energiewende mitzugestalten. In Verbundprojekten leisten die Mitglieder von RRP gemeinsam die Forschungs- und Entwicklungsaufgaben zur Konzeptionierung, Entwicklung und dem anschließenden Bau des Kraftwerks der Zukunft. Die technischen Projekte werden vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Der Verein selbst erhält große Unterstützung vom Wissenschaftsministerium NRW.

„Unternehmen der Industrie arbeiten im Verein mit Verbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen Hand in Hand“, so die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Margit Thomeczek, die Netzwerkmanagerin bei der EnergieAgentur.NRW ist. „Mit dem Kraftwerk der Zukunft“, so Frau Thomeczek weiter, „hat sich der RRP das Ziel gesetzt, ein Produkt zu entwickeln, das mit den Kerneigenschaften Flexibilität, Effizienz und Umweltverträglichkeit ein wichtiger Partner der Erneuerbaren Energien und somit unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende ist.“

Den ersten wichtigen Baustein leistete das gerade abgeschlossene Verbundprojekt „Partner-Dampfkraftwerk“, das die bedarfsgerechte Integration von Strom aus fluktuierenden Energiequellen deutlich verbessern will. In diesem für die Energiewende wichtigen Forschungsvorhaben wurden neue technische Konzepte entwickelt, die Bestandskraftwerke so ertüchtigen, dass die schwankende Stromeinspeisung aus Wind- oder Photovoltaikanlagen sicher ausgeregelt werden kann und damit die Netzstabilität gefestigt wird.

Ein weiteren Beitrag leistet das Verbundprojekt „High Performance Molten Salt Tower Receiver System (HPMS), das von RRP-Mitgliedern bearbeitet wird. Das Vorhaben zielt auf die weitere Kostenreduktion bei Solarturmkraftwerken ab, um wettbewerbsfähiger zu werden. „Konventionelle Kraftwerke und Solarthermische Turmkraftwerke haben viel gemeinsam“, erläutert Professor Klaus Görner von der Universität Duisburg-Essen und Vorstandsmitglied bei Rhein Ruhr Power, „sie unterscheiden sich im Wesentlichen nur im Brennstoff – die Technik ist zu 70% die gleiche.“

Der Rhein Ruhr Power e.V. bündelt Unternehmen der deutschen Energie- und Kraftwerkstechnik und unterstützt sie in ihrer Neuausrichtung für die Energieversorgung der Zukunft. Synergieeffekte zwischen konventionellen und solarthermischen Kraftwerken werden hier bewusst genutzt. Rhein Ruhr Power hat derzeit 38 Mitglieder entlang der gesamten Wertschöpfungskette: Kraftwerksbetreiber, Kraftwerksbauer, Komponentenhersteller, Verbände, Forschungseinrichtungen und Dienstleister. Mit Industrieunternehmen sind auch Anwender Mitglieder bei Rhein Ruhr Power und somit Garanten für die Umsetzung der Projektergebnisse.

Kontakt: Melanie Maibach, Rhein Ruhr Power e.V., Roßstraße 92, 40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 866 42 282, maibach@rhein-ruhr-power.net, www.rhein-ruhr-power.net

 

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De autorin amylou ghostwriter gesucht stellt sich vor meine leidenschaft zu schreiben entstand aus dem wunsch heraus mein wissen mit anderen zu teilen

Innovation durch Forschung
Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Projekte und Ergebnisse der Forschungsförderung 2015

Der Forschungsbericht 2015 des BMWi wurde veröffentlicht. Auf der Seite 56 wird u.a. das Rhein Ruhr Power Vebundprojekt Partner-Dampfkraftwerk als Highlight erwähnt, welches nach 22 Monaten Laufzeit, unter der Projektleitung unseres Mitglieds VGB PowerTech e.V., erfolgreich beendet wurde. In diesem für die Energiewende wichtigen Forschungsvorhaben wurden neue technische Konzepte entwickelt, um die Bestandskraftwerke so zu ertüchtigen, dass diese die schwankenden Stromeinspeisungen aus Wind- oder Photovoiltaikanlagen noch besser ausregeln und damit die Versorgungssicherheit zuverlässig gewährleistet wird.

Der Jahresbericht „Innovation durch Forschung“ verschafft einen inhaltlichen Zugang zur gesamten angewandten Forschung des BMWi im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizenz. Dargestellt werden die Forschungsthemen entlang der gesamten Energiekette: die Energiebereitstellung aus erneuerbaren oder fossilen Quellen, die Energieleitung und -speicherung, sowie die effiziente Nutzung in Gebäude, Stadt und in der industriellen Anwendung. Der Bericht nennt aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung des Jahres 2015, vermittelt Hintergrundinformationen zu den neuesten Technologie- und Marktentwicklungen und stellt einschlägige Projekte im Detail vor, die die Bedeutung und Vielfalt der Forschungsarbeiten illustrieren.

Anlagen

Zum vollstädigen Jahresbericht des BMWi gelangen Sie hier.DDen Bericht zum Verbundprojekt Partner-Dampfkraftwerk finden Sie auf der Seite 56.

Eine Kurzbeschreibung zum Verbundprojekt Partner-Dampfkraftwerk finden Sie hier.

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POWER-GEN Europe ist die europäische Leitmesse und Technologieausstellung für Kraftwerkstechnik und Energiewirtschaft. POWER-GEN hat sich auf globaler Ebene in allen Energierelevanten Märkten etabliert und gilt als das Forum für die Energietechnik und Energiewirtschaft. Seit 1993 steht die POWER-GEN Europe im Mittelpunkt der internationalen Energieerzeugungsmärkte: vom 21. bis zum 23. Juni 2016 wird Mailand rund 500 Aussteller und über 10.000 Fachbesucher im Messe- und Kongresszentrum Fiera Milano City willkommen heißen.

Als offizieller Partner der POWER-GEN Europe ermöglicht die AHK Italien interessierten Unternehmen aus Deutschland eine Teilnahme am deutschen Gemeinschaftsstand und begünstigt das Zustandekommen von neuen Geschäftsmöglichkeiten, indem neue Kunden und Partner in einer dynamischen Umgebung zum Gespräch eingeladen werden. Aber auch Einzelaussteller können von besonders attraktiven Teilnahmekonditionen der AHK profitieren, um nachhaltig Kundenkontakte zu pflegen oder neue Verkaufskontakte aufzubauen.

Sollten Sie und Ihr Unternehmen an einer Teilnahme am deutschen Gemeinschaftsstand auf der POWER-GEN Europe 2016 interessiert sein, finden Sie weitere Informationen und Ansprechpartner hier.

 

PowerGen

 

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Das Solarthermische Versuchskraftwerk Jülich ist zugleich Vorbild und Versuchskraftwerk, in dem die Technologie und die eingesetzten Komponenten erprobt und weiterentwickelt werden. Das in Jülich gewonnene Know-how zum Fortschritt der Technologie und der optimierten Komponenten finden in den sonnenreichen Regionen der Erde ihren kommerziellen Einsatz.
Seit einigen Jahren sind dort Kraftwerke im Einsatz und speisen den Strom in die Versorgungsnetze ein. Dabei demonstrieren sie ihren Vorteil in Bezug auf Netzhaltung und Versorgungssicherheit. Aus diesem Grund widmet sich der diesjährige 7. Workshop des Arbeitskreises Solarthermische Kraftwerke den Betriebserfahrungen einzelner Anlagen.

Die Referenten des Workshops kommen aus Unternehmen der deutschen und internationalen CSP-Branche. Als Workshop-Teilnehmer erhalten Sie Einblicke in die täglichen Herausforderungen des Kraftwerksbetriebs und erfahren aus erster Hand wie sich der internationale CSP Markt aktuell entwickelt.

Das Netzwerk Kraftwerkstechnik NRW lädt Sie herzlich ein, im Rahmen des 7. Workshops des Arbeitskreises Solarthermische Kraftwerke gemeinsam mit Experten und Spezialisten über diesen Themenkomplex zu diskutieren.
Darüber hinaus bieten wir im Anschluss an das Vortragsprogramm die Gelegenheit den Solarturm Jülich zu besichtigen.

Zeit
23.02.2016, 13:00 – ca. 16:10 Uhr

Ort
Technologiezentrum Jülich, Karl-Heinz-Beckurts-Str. 13, 52428 Jülich

Gebühr
75,- € zzgl. 19 % MwSt.; 50,- € zzgl. 19 % MwSt. für Mitglieder des Netzwerks Kraftwerkstechnik NRW; Freier Eintritt für Studierende, Rentner/innen, Hochschulangehörige, Mitarbeiter/-innen von Behörden sowie der Veranstalter.

Veranstalter
EnergieAgentur.NRW (Netzwerk Kraftwerkstechnik NRW der EnergieRegion.NRW), in Kooperation mit dem DLR e.V. und Rhein Ruhr Power e.V.


Zu weiteren Informationen und zur Online-Anmeldung gelangen Sie hier.

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Förderung von Europäischen F&E Solarprojekten

4. Projektaufruf des Solaren ERA NET eröffnet.

Mit dem vierten Projektaufruf des Solaren ERA NET ist die neue Phase der Förderung von europäischen F&E-Solarprojekten eröffnet. Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den europäischen Regionen in den Bereichen Photovoltaik und Solarthermische Kraftwerke. Vierzehn Länder und Regionen beteiligen sich am Projektaufruf. Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus diesen Regionen können Projektskizzen einreichen. Abgabetermin für die Einreichung von Projektskizzen ist der 11.04.2016, 17:00 CET.

Die folgenden Themen der Photovoltaik und solarthermischer Kraftwerke werden gefördert:

• PV4.1 Innovative Prozesse für anorganische Dünnschichtsolarzellen und -module
• PV4.2 Module für die gebäudeintegrierte Photovoltaik: Design und Produktion
• PV4.3 Netzintegration und großtechnischer Einsatz von Photovoltaik
• PV4.4 Hocheffiziente PV-Module, basierend auf c-Si der nächsten Generation
• PV4.5 Materialien für Solarglas und Verkapselung
• PV4.6 Konzentrierende PV – Technologien
• PV4.7 Silizium – Produktion, Kristallisierung, Wafertechnologien
• PV4.8 Organische Solarzellen, Perowskite und andere neue Technologien
• CSP4.1 Kostenreduktion and Effizienzsteigerung von Komponenten von solarthermischen Kraftwerken
• CSP4.2 Gundlastfähigkeit durch Speicherung und Kombinationslösungen in solarthermischen Kraftwerken
• CSP4.3 Neue Fluide für solarthermische Kraftwerke


Informations- und Match-Making Event zu den Aktivitäten von Solar ERA.NET
Vormerken sollten sich alle Interessierten den Termin 24.02.2016. An diesem Tag wird in Düsseldorf ein Informations- und Match-Making Event zu den Aktivitäten von Solar ERA.NET stattfinden. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier. Weiterführende Informationen zum Solar-ERA.NET und zur Projektpartnersuche finden Sie unter: www.solar-era.net

 

SolarNet

 

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Die 9. Mitgliederversammlung des Rhein Ruhr Power e.V. fand am 17. November 2015 in Moers auf Einladung unseres Mitglieds CAD Schroer statt.

Neben des Berichts über die erfolg­rei­che Ver­an­stal­tung in Berlin zur Vor­stel­lung der Endergeb­nisse des Ver­bund­pro­jek­tes Partner-Dampfkraftwerks, wel­che am 3. November 2015 statt­fand  (nähere Infor­ma­tio­nen hierzu fin­den Sie zusätz­lich hier), waren die derzeitigen Projektaktivitäten und die zukünftige Ausrichtung hinsichtlich einer erweiterten Projektstruktur ein zentrales Thema der Sitzung. Da die systemischen Fragen immer mehr eine größere Rollen spielen und dies auch in der RRP-Projektstruktur berücksichtigt werden sollte, ist die Idee zur Öffnung einer weiteren Säule und zwar der sysPower Säule entstanden. Diese Säule deckt systemrelevante Themen wie das virtuelle Kraftwerk, smart grids, Speicher, Netze etc. ab.
Auch im Lenkungskreis wird es im neuen Jahr einige Veränderungen geben. In dieser Mitgliederversammlung wurden Herr Kindermann (EWEX) und Herr Korte (ETABO) als neue Mitglieder in den Lenkungskreis gewählt. Beide Herren werden ihre Arbeit ab der nächsten Sitzung am 3. Februar 2016 aufnehmen. Des Weiteren hat der Lenkungskreis verkündet, dass zusätzlich 4 weitere Lenkungskreisplätze geschaffen wurden. Alle interessierten RRP-Mitglieder sind gerne dazu aufgerufen, sich in der nächsten Mitgliederversammlung zur Wahl zu stellen.
Neben der Verabschiedung des Finanzplanes für 2016 wurden die Mitglieder über die laufenden und geplanten Aktivitäten in 2016 informiert. Alle Ter¬mine sind in der Rubrik „Termine“ aufgeführt.
Ihren Abschluss fand die Sitzung, durch einen interessanten Gastvortrag von Herrn Dr. Fank Umbach, der über „Die Zukunft der Kohle“ referierte. Die Präsentation des Vortrages können Sie hier einsehen.

Der Termin für die nächste Mitgliederversammlung befindet sich noch in der Abstimmung und wird rechtzeitig bei den Mitgliedern kommuniziert.

Every chance a how to academic writing accounts student has to work and collaborate with peers puts them closer to understanding what will be expected of them when they graduate and enter the workforce