19. und 20. März 2013: 28. FDBR-Fachtagung Rohrleitungstechnik

Die FDBR-Fachtagung Rohrleitungstechnik leistet seit mehr als zwanzig Jahren einen Beitrag dazu, daß die Technologie-Kompetenz in Deutschland im Dialog zwischen den in der Rohrleitungsbranche aktiven Unternehmen kommuniziert, diskutiert und publiziert wird. Sie ist damit eine der führenden Fachtagungen zum Thema Rohrleitungsbau.

Am 19. und 20. März 2013 präsentiert der FDBR in Neuss die 28. FDBR-Fachtagung Rohrleitungstechnik mit rund 20 Fachvorträgen zur Betrachtung praktischer Erfahrungen zum Beispiel bei der Anwendung der Druckgeräterichtlinie, der Anwendung harmonisierter Normen und anderer Regelwerke. Zahlreiche aktuelle Berichte aus der Praxis ergänzen das Programm.

Abgerundet wurde die Tagung durch eine begleitende Fachausstellung in der sich die führenden Unternehmen im Rohrleitungsbau ebenso präsentierten, wie mittelständische Nischenanbieter und Dienstleister aus dem Software-Bereich.

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NRW-Minister Guntram Schneider zu Besuch bei Siemens

Am 4. März 2013 empfing der Rhein Ruhr Power e.V. auf dem Gelände der Siemens AG in Mülheim an der Ruhr den NRW-Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Guntram Schneider, zu einem Informationsgespräch über die Hintergründe der Entstehung und den Zielsetzungen des Vereins sowie insbesondere über die bereits realisierten und sich noch in der Planung befindlichen Aktivitäten zur Aus- und Weiterbildung der Säule brainPower.

Im Vorfeld der Präsentation führte Säulenleiter Ferdinand Walbaum durch die moderne Lehrwerkstatt der Siemens Professional Education und berichtete von den zahlreichen Projekten, die der Rhein Ruhr Power e.V. in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern bereits erfolgreich auf den Weg bringen konnte. Besonders erwähnenswert sind hierbei der Bachelorstudiengang Energietechnik am Haus der Technik in Essen und das noch im Sommer dieses Jahres eröffnende zdi-Zentrum in Gelsenkirchen. Guntram Schneider zeigte sich begeistert vom Konzept der Säule brainPower, das seiner Einschätzung nach im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW gute Chancen auf Förderung hat. Gleichzeitig bot Schneider an, die dafür notwendigen Kontakte herzustellen.
Presseinfo

4. Workshop des Arbeitskreises Solarthermische Kraftwerke

Am 13. Februar 2013 wird das Netzwerk Kraftwerkstechnik im Technologiezentrum Jülich den 4. Workshop des Arbeitskreises Solarthermische Kraftwerke mit dem Thema „Deutsche Standortbestimmung CSP“ abhalten.

Neben hochinteressanten Vorträgen zum aktuellen Stand der Technik, den Märkten und Entwicklungsperspektiven sowie den Forschungs- und Industrieinitiativen wird eine spannende Besichtigung des Solarturms Jülich geboten.

Als Veranstaltungspartner ist es dem Rhein Ruhr Power e.V. möglich, seinen Mitgliedern die Teilnahme am Workshop zu vergünstigten
Konditionen anzubieten.

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3. ordentliche Mitgliederversammlung

Am 14. November 2012 trafen sich die Mitglieder des Rhein Ruhr Power e.V. auf Einladung der Siemens AG in Mülheim/Ruhr zur 3. ordentlichen Mitgliederversammlung, um nicht nur ein Resümee des vergangenen Jahres zu ziehen, sondern auch über weitere Schritte in der Zukunft zu sprechen. Besonders erwähnenswert ist diesbezüglich das sich in Planung befindliche zdi-Zentrum, das als Gemeinschaftsprojekt der Mitglieder des Rhein Ruhr Power e.V. schon Anfang nächsten Jahres im Wissenschaftspark Gelsenkirchen aufgebaut werden soll.

Des Weiteren plant der Rhein Ruhr Power e.V., sich im Frühjahr 2013 auf der Hannover Messe gemeinsam mit weiteren Vereinen und Verbänden auf einem Verbändegemeinschaftstand zu präsentieren. Seinen Mitgliedern ermöglicht der Rhein Ruhr Power e.V. auf diesem Wege, zu besonders günstigen Konditionen auf dieser attraktiven Messe auszustellen.

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Deutsches CSP-Netzwerk: Gemeinsam internationale Märkte für konzentrierte Solarenergie erschließen

Rund 35 deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben ein gemeinsames Positionspapier zu den Marktchancen von Sonnenwärmekraftwerken und zur konzentrierten Solarenergie veröffentlicht. Das neu gegründete Netzwerk mit dem Namen „Deutsche CSP“ will die Kräfte und Interessen der deutschen Unternehmen bündeln und ihre Chancen auf dem internationalen Markt erhöhen. Durch gemeinsame und gezielte Forschung und Entwicklung will das Netzwerk die Effizienz der Technologie steigern und die Kosten für die Stromgestehung weiter senken.

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Die konkreten Vorschläge der Deutschen CSP finden Sie im Positionspapier unter folgendem Link.

Retrofit thermischer Kraftwerke trägt zur flexiblen Stromversorgung bei

Um die Anpassung thermischer Kraftwerke an die künftigen Herausforderungen zu beschleunigen, hat der FDBR in Zusammenarbeit mit seinen wesentlichen Mitgliedsunternehmen des Kraftwerksanlagenbaus einen Maßnahmenkatalog mit konkreten technischen Lösungen erstellt.

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Bachelor-Studiengang „Energietechnik“ startet in die zweite Runde

Am 14. September 2012 startete der zweite Jahrgang des neuen berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Energietechnik“

Der gemeinsam mit energiewirtschaftlichen Unternehmen der Region entwickelte Studiengang wird in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen am Haus der Technik in Essen angeboten. Er richtet sich vornehmlich an Nachwuchskräfte, die bereits berufliche Erfahrungen in der Energietechnik und -wirtschaft erlangen konnten und sich auf wissenschaftlicher Basis praxisorientiert zu anspruchs- und verantwortungsvolleren Tätigkeiten im bereits ausgeübten Beruf oder in neuen Berufsfeldern qualifizieren möchten. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Görner werden neben technischem und energietechnischem Fachwissen auch betriebs- und energiewirtschaftliche Grundlagen sowie ein Basiswissen in Energierecht vermittelt und so die Studierenden ideal auf die Praxis mit ihren zahlreichen Querschnitten der einzelnen Themengebiete vorbereitet. Professor Görner: „Ich bin beeindruckt von dem persönlichen Engagement und Einsatz der Studierenden, die neben ihrer beruflichen Ausbildung diese Zusatzbelastung an den Wochenenden auf sich nehmen.“ Ein auf den Bachelor-Studiengang aufbauender Master-Studiengang befindet sich bereits in der Entwicklung.

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Ausbildung live heißt es am Tag der offenen Tür bei Siemens Energy in Mülheim

Anforderungen, Ziele und Perspektiven einer modernen Berufsausbildung werden im Ausbildungszentrum der Siemens Professional Education in Mülheim an der Ruhr thematisiert.

„Fit 4 More“, so lautet das Motto der diesjährigen Veranstaltung am 25. August 2012 in der Zeit von 10:00 – 14:00 Uhr (Eingang Technopark Mellinghofer Straße / Ecke Mühlenstraße), zu der interessierte Schüler, Lehrer und Eltern den Auszubildenden gerne über die Schulter schauen können.

Die Palette der Ausbildungsberufe bei Siemens reicht im technischen Bereich vom Industrie- und Zerspanungsmechaniker (Dreh- und Frästechnik) über den Mechatroniker, Elektroniker und Werkstoffprüfer bis hin zum technischen Produktdesigner. Außerdem gibt es noch Informationen über die dualen sowie kombinierten Studiengänge zum Bachelor / Master in Verbindung mit den Ausbildungsberufen Technischer Produktdesigner, Industriemechaniker und Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sowie Zerspanungsmechaniker.
Im kaufmännischen Sektor wird Ihnen der Beruf des Industriekaufmanns sowie der kombinierte Studiengang zum Bachelor of International Management vorgestellt. Von den Vertretern des Arbeitsamtes können Sie Neues über die Metall- und Elektroberufe erfahren. Erleben Sie Ausbildung live!

Als Mitglied des Rhein Ruhr Power e.V. engagiert sich die Siemens AG innerhalb der Säule brainpower sehr für die Aus- und Weiterbildung entlang der kraftwerkstechnischen Wertschöpfungskette. Gemeinsam mit weiteren Partnern des Clusters werden in der Säule brainpower eine Vielzahl von Projekten auf den Weg gebracht.

Poster „STARTE DEIN SIEMENS“ (3.1 MB)

2. Mitgliederversammlung des Rhein Ruhr Power e.V.

Dr. Dirk Goldschmidt in den Vorstand gewählt

Auf der 2. Mitgliederversammlung , die am 15. März 2012 auf Einladung des TÜV Rheinland in Köln stattfand, wurde Dr. Dirk Goldschmidt von der Siemens AG in den Vorstand des Rhein Ruhr Power e.V. gewählt. Mit Dr. Goldschmidt ist jetzt auch der Kraftwerksbau im Vorstand vertreten. Die weiteren Vorstandsmitglieder, Dr. Manfred Kehr (Vorsitzender), Margit Thomeczek, Prof. Dr. Klaus Görner und Hans-Joachim Meier, stehen für den Kraftwerksbetrieb, die Dienstleister, die Wissenschaft und für die Verbände der Branche.

Die 41 Mitglieder des Rhein Ruhr Power e.V. setzen sich zusammen aus Kraftwerksbauern, Kraftwerksbetreibern, Werkstoffherstellern, Komponentenherstellern, Zulieferern, Ingenieurbüros, Universitäten, Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen, Dienstleistern, Verbänden und Privatpersonen.

Im Fokus der Mitgliederversammlung stand die zukünftige Ausrichtung des Vereins. Dabei votierten die Mitglieder für eine professionelle Geschäftsführung, die die gesetzten Ziele und Aufgaben des Vereins mit umsetzen soll. Diese umfassen alle administrativen, kaufmännischen und operativen Aufgaben eines professionellen Clustermanagements – wie Information, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Wissensmanagement u.v.m. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Betreuung der Projekte, die über die Säulen fossilPower, sunPower und brainPower bearbeitet werden, sowie die Recherche von Fördermöglichkeiten. Weiterhin sollen die Zusammenarbeit mit anderen Clustern, Netzwerken und Verbünden sowie die Internationalisierung wesentliche Bestandteile der Arbeit des Clustermanagements sein.

Rhein Ruhr Power: Wir machen weiter

Die Entscheidung im Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist gefallen: Rhein Ruhr Power – der Cluster aus der Region Düsseldorf – kommt mit seinem „Kraftwerk der Zukunft“ leider nicht zum Zuge.

Am Vormittag des 19. Januar 2012 stand es fest: Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, verkündete die Gewinner der 3. Wettbewerbsrunde zum Spitzenclusterwettbewerb. „Schade, dass wir nicht unter den Gewinnern sind“, sagte Dr. Manfred Kehr, der Clustermanager von Rhein Ruhr Power nach Bekanntgabe der Juryentscheidung. Professor Görner gab sich kämpferisch: „Das bedeutet aber nicht das Ende des Clusters. Wir machen weiter!“ Görner ist einer der beiden leitenden Wissenschaftler im Verbund von rund 80 Anlagenbauern, Zulieferern, Energieversorgern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen aus dem Bereich Kraftwerkstechnik rund um Düsseldorf. Der Cluster hat sich mit 11 Konkurrenten der Jury, bestehend aus hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Forschung, gestellt.

Professor Bruno Braun, Präsident des VDI, Aufsichtsratsvorsitzender des TÜV Rheinland und Sprecher des Clusters Rhein Ruhr Power unterstreicht die großen Herausforderungen, die durch die Energiewende bewältigt werden müssen. „Die Kraftwerksbranche steht vor großen Aufgaben, damit die Stromversorgung der Zukunft umweltverträglich, sicher und bezahlbar bleibt.“ Rhein Ruhr Power wird auch ohne Förderung durch das BMBF mit dem hochflexiblen fossilen Kraftwerk vor allem den deutlichen Anstieg der Erneuerbaren Energien möglich machen und mit dem Solarthermischen Turmkraftwerk im Solargürtel der Erde eine Alternative bieten.

Pressemeldung des BMWi